Dresden  

Studienfahrt nach Dresden der FGP12 und der FGH11 2012


So wie jedes Jahr ging es nun auch für uns in die wunderschöne Landeshauptstadt Sachsens – Dresden -. Eine Woche voller spannender Eindrücke, mit wunderschönen sommerlichen Temperaturen an der Elbe. Geschlafen haben wir in dem lebendigen Viertel, der Neustadt. Vergleichbar mit der KTV bei uns in Rostock. Ideal für junge Leute. Der Mondpalast war unsere Unterkunft.


Schon die Busfahrt war sehr amüsant. Es wurden Filme geguckt, Karten gespielt, Musik gehört oder man hat für einen Moment die Augen zu gemacht. Nach 6 ½ Stunden kamen wir auch schon bei sonnigem Wetter an. Unsere Zimmer wurden bezogen und nach einer kleinen Verschnaufpause ging es auch schon in die Altstadt mit einem Besuch der Semperoper. Dort hatten wir eine sehr interessante Führung durch die Räume des ehrwürdigen Gebäudes. Nach dieser Tour ging es dann auch schon wieder für uns in das Hostel.


Am nächsten Tag hatten wir wieder eine längere Fahrt vor uns. Es sollte in die Gedenkstätte Buchenwald gehen. Wieder erwartete uns eine Führung durch das ehemalige Konzentrationslager. Eine sehr berührende und zugleich erschreckende Erfahrung. Die Meisten von uns waren froh als es wieder Richtung Dresden ging.


Am darauffolgenden Tag, den Montag, stand eine sehr lustige Stadtführung auf dem Plan. Wir wurden in das altertümliche Dresden entführt. Wir lernten die Verbeugungen am Hofe von August dem Starken, tranken köstliche Apfelschorle, lernten das Fechten  und tanzten vor der wunderschönen Kulisse der Semperoper.  Nach dieser informativen und zugleich unterhaltsamen Führung, hatten wir noch etwas Freizeit, bevor es danach zu der Orgelandacht in die Frauenkirche ging. Später am Abend hatten wir wieder Freizeit.


Den Dienstagvormittag hatten wir wieder für uns. Ein Tag um vielleicht mal etwas länger zu schlafen, oder um zu shoppen ;) Das Hygienemuseum, welches als nächstes auf unserem Plan stand,  hinterließ bei uns allen einen positiven Eindruck.


Die Tage vergingen sehr schnell und somit brach nun für uns der letzte Tag an – Der Mittwoch! Dieser Tag verlangt nochmal unsere ganze Aufmerksamkeit. Zunächst stand uns die Wahl offen, ob wir nun in die Gemäldegalerie „Alte Meister“, welche sich im Dresdner Zwinger befindet, oder ob wir in die „Neuen Meister“ gehen, welche sich wiederum im Albertinum befinden. Beide Dauerausstellungen sind sehr interessant. Das Schloss, welches auch eine Vielzahl von Museen beinhaltet, war unsere nächste Anlaufstelle. Dort sahen wir uns Gemälde aus Kupferstich, die alten Schätze von August dem Starken und die Türkische Kammer mit Waffen an. Unsere letzte Anlaufstelle war das Erich Kästner Museum in der Neustadt. Nach einer kurzen Einweisung ging es in einem Raum in dem kleine, kastenförmige Schränke standen. In diesem Raum konnten wir uns frei bewegen und die Schubladen öffnen, in denen viele Informationen über Erich Kästner standen. Auch dieser Tag verging schnell.
Am Donnerstag fuhren wir wieder mit dem Bus Richtung Ostsee. Die Freude wieder nach Hause zu kommen war groß, doch den Spaß den wir auf dieser Studienfahrt hatten, werden wir nicht so schnell vergessen. 


Charly Rockel FGP12 und Sandra Mäge FGH11


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